1. Wie funktioniert der Second Hand Verkauf?
  2. Was darf man verkaufen?

  3. Was darf man nicht verkaufen?

  4. Wie erhält man Informationen?

  5. Wie schreibt man sich für den Second Hand Verkauf ein?

  6. Wie beschriftet man die Etiketten?

  7. Was ist die Kundennummer?

  8. Wie gebe ich meine Kleider ab?

  9. Was passiert mit den nicht verkauften Kleidern?

  10. Wie erhalte ich meinen Gewinn des Second Hand Verkaufes?

1. Wie funktioniert der Second Hand Verkauf?

Die Elternvereinigung APEB verkauft die Kinderkleider in Ihrem Auftrag. Sie etikettieren die Kleidungsstücke selbst (100 Stück maximal, die Etiketten können wir Ihnen zur Verfügung gestellt).  Wenn Sie beim Second Hand Verkauf eingeschrieben sind (siehe unter “Wie schreibt man sich ein?”) bringen Sie uns die Kleider zu dem vereinbarten Zeitpunkt.  Wir kümmern uns dann um den Verkauf.  Nach dem Verkauf erhalten Sie die nicht verkauften Kleidungsstücke zurück und 70% der Verkaufssumme; die Elternvereinigung APEB erhält 30% der Verkaufssumme.

 

2. Was darf man verkaufen?

Kinderkleider von 2 bis 16 Jahre.  Alle Kleidungsstücke müssen in einwandfreiem Zustand sein.  Jeder Artikel der beschädigt, fleckig oder aus der Mode ist, darf nicht in den Verkauf gegeben werden.  Die Kleidungsstücke müssen der Saison des Second Hand Verkaufes angepasst sein. Folgende Herbst- und Winterkleider für den Verkauf vom September werden angenommen: Pullover, T-Shirts, Kleider und Röcke (Winterware), Blusen, Hemden, Hosen, Jeans, Winterjacken, Sport- und Skibekleidung, Strumpfhosen, Pyjamas, Bademäntel, Bettwäschegarnitur (1 Person 140/200cm).  Folgende Frühlings- und Sommerkleider für den Verkauf vom März werden angenommen: Sommerpullover, T-Shirts, Kleider und Röcke (Sommerware), Blusen, Hemden, Hosen, Jeans, Sommerjacken, Fleecejacken, Sportbekleidung, Strumpfhosen, Pyjamas, Bademäntel, Bettwäschegarnitur (1 Person 140/200 cm).

 

3. Was darf man nicht verkaufen?

Babykleider und Accessoires für Babys, Kleider für Erwachsene, Accessoires, Spielwaren, Mützen, Handschuhe, Schals, Schuhe, Gummistiefel, Strümpfe, Unterwäsche, Gürtel, Rucksäcke, Taschen und Babyartikel werden nicht zum Verkauf angenommen.

 

4. Wie erhält man Informationen?

Um regelmässig die Informationsbriefe zu erhalten sollte man auf der Mailingliste der Elternvereinigung APEB sein.  Dafür reicht es, eine E-mail mit den Koordinaten (Name, Vorname, Adresse, Telefon, E-mail) an info@apeb.luzu senden.

 

5. Wie schreibt man sich für den Second Hand Verkauf ein?

 Für jeden Second Hand Verkauf muss man sich telefonisch, so wie im Informationsbrief (siehe “Wie erhält man Informationen?”) erklärt ist, einschreiben. Bei der ersten Einschreibung erhält man eine Kundennummer (siehe “Was ist eine Kundennummer?”). Die Elternvereinigung APEB nimmt weder Einschreibungen vor dem angegebenen Datum, noch Einschreibungen per E-mail an.

 

6. Wie beschriftet man die Etiketten?

Die Elternvereinigung APEB stellt Ihnen die Etiketten zur Verfügung. Jedes Kleidungsstück muss etikettiert sein.  Auf der Vorderseite der Etikette schreiben sie Ihre Kundennummer (siehe “Was ist eine Kundennummer?”) und unten darunter Ihren Verkaufspreis (nur runde Eurobeträge: 1 Euro, 2 Euro, 3 Euro usw.).  Auf der Rückseite der Etikette schreiben Sie die Grösse des Kleidungsstückes in Jahren ausgedrückt (z.Bsp.: 2 Jahre, 3 Jahre, 4 Jahre, usw.)

 

Zwei- oder Mehrteiler müssen zusammengesteckt sein.  Jedes Teil des Zwei- oder Mehrteilers muss eine Etikette mit dem Kundennamen, der Größe und der Beschriftung “Zwei/Mehrteiler” (“2/3 pièces”) tragen.  Jedoch nur eine Etikette trägt den Preis unter der Kundennummer.

 

7. Was ist die Kundennummer?

Wenn Sie erstmals eingeschrieben werden für den Second Hand Verkauf erhalten sie eine Kundennummer, mit welcher die Elternvereinigung APEB Sie identifizieren kann.  Diese Kundennummer bleibt Ihre Nummer und wechselt nicht von einem Second Hand Verkauf zum nächsten, auch wenn Sie sich jedes Mal neu einschreiben müssen.

 

8. Wie gebe ich meine Kleider ab?

An einem vorher abgesprochenen Datum bringen Sie der Elternvereinigung APEB Ihre Kleider. Die Kleider können in Kisten oder Tüten sein. Bitte beschriften Sie jede Kiste, jeden Kistendeckel oder jede Tüte mit Ihrer Kundennummer, wenn Sie diese nach dem Second Hand Verkauf wieder zurück wollen. Dies erlaubt auch der Elternvereinigung APEB Ihre nicht verkauften Kleider wieder in Ihre Kiste/Tüte zu legen.

 

9. Was passiert mit den nicht verkauften Kleidern?

Die nicht verkauften Kleider werden wieder in Ihre Kiste/Tüte zurückgelegt und Sie können sie an einem vorher definierten Datum (Informationsbrief) abholen. Die Kleider, die Sie nicht zurücknehmen wollen, werden an ein karitatives Hilfswerk gestiftet.

 

10.Wie erhalte ich meinen Gewinn des Second Hand Verkaufes?

 

Der Gewinn des Second Hand Verkaufes wird Ihnen per Banküberweisung auf Ihr Konto überwiesen. Nur in Ausnahmefällen und auf Anfrage kann Ihnen der Gewinn auch in bar ausgezahlt werden.

 

 

 

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